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Herbst wie Winter: In den kalten Jahreszeiten dreht das Maincafé sein Konzept um. Anstatt ein Platz an der Sonne für alle zu sein, kann es nun gemietet werden: von Gruppen bis zu 30 Leuten für Betriebsfeiern, Geburtstagsfeten, Babypartys; oder als Ort mit bezauberndem Skyline-Blick für Foto- und Filmaufnahmen. Das Maincafé-Team stellt auch das Catering für Firmen, die lieber in eigenen Räumen feiern. Im Herbst und Winter gilt wie im Sommer: Wir sind sehr flexibel. |
Liebe Freunde des Maincafés. Frankfurts extravertiertestes Café stellt vom Mittwoch dieser Woche an auf sein Winterprogramm um und seine inneren Werte heraus. Die Veranstaltungsreihe „Zweite Liebe“ beginnt dieses Jahr mit einer Theatershow des Daphne Zahn Trios. Die Frankfurter Komödianten führen auf, hinter und unter unserer Theke ihren „Extra-Special-Antimaterie-Mix“ auf, den sie zum Teil im LHC im Cern in Genf einstudiert haben (ab 21 Uhr). Vorher und nachher überbieten sich DJ Barbecute Björn, die Barmänner Alexander Sinclair und Peter Bokelmann und Küchenchef Hal Elshorst und sein Team darin, die kleine Innenfläche des Maincafés exponentiell zu nutzen. Da mag es draußen noch so kalt sein: Die „Zweite Liebe“ hilft Euch warm über den Winter. Immer mittwochs, immer ab 19 Uhr, immer mit Musik, wechselndem Programm und Gästen. Und immer drinnen. Nach wie vor aktuell: Wochenends öffnet das Maincafé mit erweiterter Karte. Frühstück am Meer? Samstags und sonntags von 11 bis 15 Uhr. |
Mittwochs, im Juni auch Freitags, macht im Maincafé der „Kiosk“ auf. Treue Maincafé-Besucher werden sich erinnern, dass in den ersten Sommern am Fluss noch fahrende Händler Eis und Süßigkeiten und Knabbereien verkauft und Vinylscheiben auf mobilen Plattenspielern abgespielt haben. Es legten auch mal DJs eine ganze Nacht lang auf. Die „Kiosk“-Abende im Maincafé bündeln diese Angebote – und setzen ein großes Plus drauf: Alexander Sinclaires Longdrink- und Cocktailbar. Wo könnte ein Mojito mit frischer Minze besser schmecken als an der frischen Luft? Gleich neben der Bar stehen die Plattenspieler, wo wechselnde DJs zum Sonnenuntergang aufspielen. Nochmal hinweisen möchten wir Euch darauf, dass man im Maincafé jetzt ordentlich frühstücken kann: ob süß, ob deftig, ob spanisch oder italienisch, ob mit Ei oder Fisch. Dazu das reguläre Maincafé-Angebot wie Suppen, Sandwiches und superleckerer Kuchen. Da kann unsere kleine Küche mit denen in größeren Cafés locker mithalten. Frühstück am Meer? Samstags und sonntags von 11 bis 15 Uhr |
Unsere Küche misst, großzügig geschätzt, fünf Quadratmeter. Entsprechend hat Maincafé-Koch Hal Elshorst als Konzept für die Speisekarte „klein & fein“ ausgegeben. Die Einstellung dahinter freilich ist groß: „Wir laden uns nicht voll, aber haben nur hochwertige Sachen. Avoid supermarket, ist die Devise.“ Der Koch legt auch gesteigerten Wert darauf, dass alles selbst gemacht ist. Das Pistazien-Tomaten-Pesto zum Beispiel oder die Paprika-Oliven-Suppe. Jeden Morgen lässt Elshorst die Zutaten vom Gemüsehändler und Feinkostladen liefern, nach Möglichkeit Erzeugnisse aus der Region. Und vier verschiedene Brotsorten vom Bäcker Kröger. Auch Kuchen kommen nur frisch ins Haus im Tiefkai vor dem Museum für Kommunikation. Für jeden Tag denkt Elshorst sich zwei Suppen aus, eine vegetarische und eine mit Fleischeinlage. Das macht 14 verschiedene Suppen pro Woche. Und dann erst die Sandwichvariationen. Stammgäste, und davon gibt es aus den umliegenden Büros und Museen einige, können davon ein Lied singen: ein Loblied auf die kleine Speisekarte. „Wir haben es mal mit einer größeren Auswahl versucht, aber das war den Leuten wohl zu viel“, sagt Hal Elshorst. Eine schnelle, gute Auswahl, dafür steht die Küche im Maincafé. Täglich im Maincafé. Guten Appetit! |